Ehrenabend

 WEIDEN. Im völlig überfüllten Saal im Vereinsheim Almrausch begrüßte Kreisvorsitzender Lothar Höher die zahlreichen Geehrten und Ehrengäste und betonte, dass die zu Ehrenden immer an der Seite der CSU standen und nun daran angeknüpft werden kann, um wieder eine starke CSU zu werden. Er begrüßte Simon Wittmann, als den der den entscheidenden Kontakt zu Staatssekretär Christian Schmidt zur Rettung der Bundeswehr in Weiden hergestellt hat.
Der Oberbürgermeisterkandidat der CSU Weiden Wolfgang Pausch betonte in seinen Grußworten, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis erst bewusst wird, wenn sie nicht mehr läuft. Er stellte zahlreiche Erfolge der Zusammenarbeit dar und unterstrich die emotionale Verbundenheit zu unserer Region.
Festredner Wittmann freute sich in der Stadt Weiden zu sein, die er sehr oft dienstlich besuchen würde. Er selbst sei nun bald 45 Jahre Mitglied der CSU und hätte immer wieder sehr geschätzt, dass die CSU in Weiden immer mit Stärke beeindruckt hätte. Die Vorstandschaft nahm dann die Ehrungen vor. Geehrt wurden:  Georg Salomon 55; Hans Steinhilber 50; Erich Amberger 50; Georg Girisch MdB a.D.50; Helene Frischholz 50; Gerhard Fink 50; Hans Wurzer 50; Monika Hiermaier 45; Paul Koch 45; Dieter Kasiske 45; Heinz Pohl 45; Robert Müllbauer 45; Johann Balk 45; Jakob Hofmann 40; Hans Zanner 40; Bernhard Weiss 40; Monika Kellner 40; Johann Götz 40; Josef Eisenhut 40; Konrad Pausch 40; Lina Schwarzmeier 40; Reinhold Baier 40; Luise Stingl 35; Heribert Pausch 35; Hans Stock 35; Helmut Erhart 35; Egid Schmidt 35; Rudolf Prichta 35; Hermann Stadler 35; Michael Wesoly 35; Christian Gollwitzer 35; Georg Kick 35; Ernst Felgenhauer 35; Karl Heinz Kloppmann 35; Leonhard Hys 35; Hermann Hubmann 35; Maria Werner 35; Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher 35; Sabine Buchberger 35; Renate Schirdewahn 35; Hartmut Brönner 35; Egon Grasser 35; Gernot Einöder 35; Johann Reil 35; Dr. Gernot Brühler 35; Gerhard Weber 35; Johann Fritsch 35; Helmut Rossmann 35; Manfred Messner 35; Anton Feil 35; Hans Schieder 35; Albert Wiedemeyer 30; Betty Völkl 30; Pfarrer Hochwürden Erwin Feil 30; Jürgen Hammerl 30; Harald Märtin 30; Daniela Janda 30; Helmut Prem 30; Günther Delage 30; Hans Kriechenbauer 30; Dipl.Ing. Otmar Neubauer 30; Monika Tröger 30; Renate Reimann 30;Weiden, 18.01.2012 (csu)

Winterwanderung 2012

 Nach der recht feuchten Wanderung vom Neuen Rathaus nach Mitterhöll, über den Steinernen Tisch, begrüßte Lothar Höher im Vereinslokal der Adler-Schützen die tapferen Wanderer. Bei einer guten Brotzeit bedankte er sich für die erfolgreiche Parteiarbeit im abgelaufenen Jahr.

Weiden, 12.01.2012 (csu)




Neujahrsempfang 2012


 WEIDEN(han). „Haben sie Mut zur Verantwortung, denn Bayern und die nördliche Oberpfalz braucht ihr Engagement“, mit diesen Worten forderte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann alle Besucher des CSU Neujahrsempfangs am Drei Königstag in der Weidener Max Reger Halle auf gemeinsam das neue Jahr anzugehen. Herrmann lockte an diesem Freitagvormittag über 800 Gäste aus Wirtschaft und Politik an und nahm sich viel Zeit ein offenes Ohr für die Belange der Menschen vor Ort zu haben. Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht betonte in seiner Begrüßung, dass noch nie so viele Menschen sozialversicherungspflichtig gewesen seien und nahm dies zum Anlass positiv in das kommende Jahr zu blicken. Er hatte neben Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer und Tobias Reiß, zahlreiche Bürgermeister zu begrüßen.  Innenminister Joachim Herrmann gelang es in seiner Rede sehr vielschichtig die Zukunft Bayerns darzustellen. So sei es ihm enorm wichtig, dass die Menschen von ihrer Hände Arbeit auch leben könnten. „Sozial ist das was Arbeit schafft, wir werden alles daran setzen, dass in Bayern die Arbeitsplätze erhalten und ausgebaut werden“. Herrmann wies darauf hin, dass es seit sieben Jahren keine Neuverschuldung im Freistaat gegeben hätte. „Es ist aber ungerecht, wenn Bayern von den 7,2 Milliarden die Hälfte nämlich 3,5 Milliarden zahlen muss. Wir stellen diesen Ausgleich nicht infrage, aber wir brauchen gerade hier in der Nordoberpfalz selber das Geld, um in die Zukunft zu investieren“: So sei ein ordentlicher Internetanschluss auch auf dem flachen Land dringend auf den Weg zu bringen. Der Innenminister würdigte die Fachhochschule Amberg/ Weiden die phänomenale Arbeit zu Stande bringen würde, denn sonst sei der Run von über 3000 Studenten nicht anders zu erklären. Wichtig sei Herrmann auch, dass in Bayern richtig verdient werde und Deutschland nicht zum Billiglohnland verkomme. „Wir brauchen in unserer Gesellschaft nicht mehr Neid, sondern einfach die gemeinsame Freude, dass jemand etwas leistet und nach vorne bringt“, Er betonte, dass Bayern das sicherste Bundesland sei und dies dazu führen würde, dass sich viele ausländische Firmen gerne hier ansiedeln. Mit einer Würdigung des Ehrenamtes, so seien 40.000 Menschen hier aktiv, endete Joachim Herrmann seine Ausführungen. Auch als sich der Gustl Lang Saal langsam leerte nahm sich der Innenminister Zeit um Gespräche zu führen und reiste erst als einer der letzten Gäste dieses Empfanges ab.

Weiden, 11.01.2012 (csu)




Silvesterbesuch bei Behörden, Dienststellen und Firmen

Grüppchenweise schwärmten die Mitglieder des CSU-Kreisverbandes wie jedes Jahr aus um die Diensthabenden der Justivollzugsanstalt, Polizei, Feuerwehr, Rettungsleitstelle und des Klinikums am Silvesterabend zu besuchen und um ihnen für ihren Einsatz zu danken.

Weiden, 11.01.2012(csu)




"Erdäpfel-Kirwa"


Die Oktobersonne lockte Scharen von Besuchern zur diesjährigen „Erdäpfel-Kirwa“ nach Latsch. Auf dem Gelände des Aeroclubs begrüßte CSU-Kreisvorsitzender Lothar Höher die zahlreichen Gäste, den OB-Kandidaten Wolfgang Pausch sowie die Schirmherrin MdL Petra Dettenhöfer. Großer Dank galt den fleißigen Helfern die dafür sorgten, dass acht Zentner Erdäpfel an die vielen Gäste ausgegeben wurden. Ebenso gab es reichlich Kaffee und Kuchen sowie Grillspezialitäten. Zur Stimmung trugen die „Zwoa Schneidigen“ bei.

Weiden, 17.10.2011 (csu)





CSU nominiert OB-Kandidaten: Wolfgang Pausch tritt 2014 an


Die Delegierten des CSU-Kreisverbandes Weiden schickten am 13.10.11 ihren Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Pausch in das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters. Im Rothenstädter Lehner-Saal stimmten sie nahezu einheitlich für eine Kandidatur des 39jährigen. Pausch, verheiratet, drei Kinder, dankte der Kreisdelegiertenversammlung für das eindeutige Votum (74 von 76 Stimmen): „Ein fantastischer Vertrauensbeweis“. Kurt Seggewiß (54), SPD, ist seit vier Jahren Oberbürgermeister der kreisfreien Stadt Weiden/ Oberpfalz und möchte sich nach eigenem Bekunden im März 2014 der Wiederwahl stellen.

Wolfgang Pausch schwor in seiner Bewerbungsrede die Delegierten seiner Partei auf einen Weg ein, der nur gemeinsam, mit einer starken, geschlossenen CSU-Gemeinschaft, zu bewältigen sei. Er kündigte an, keine oberflächlichen Anti-Seggewiß-Attacken reiten zu wollen, sondern klar aufzuzeigen, „was wir wie besser machen“, wenn die Bürgerinnen und Bürger der CSU das vor vier Jahren entzogene Vertrauen zurückgeben. Nicht für die 2014er Wahl kämpfe er, sondern für seine Heimatstadt Weiden. Es gelte gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern bis dahin, langfristiges und ehrliches Vertrauen in die CSU und auch in ihn als OB-Kandidaten aufzubauen.

Seine Motivation für die Kandidatur erklärte Wolfgang Pausch nicht ohne Emotion: „Weiden lebt von der Substanz. Weiden lebt seit vier Jahren von der Substanz. Weiden ist jedoch stark. Weiden hält deshalb sieben Jahre durch. Aber Weiden hält keine 13 Jahre durch. 30 Jahre Erfolg reichen (ab 1976 stellte die Weidener CSU sowohl den Oberbürgermeister als auch die Stadtratsmehrheit, Anm. d. Red.), um sieben Jahre Frustration zu überleben. Aber nicht für 13 Jahre. Ich bin hier aufgewachsen, ich bin hier zur Schule gegangen, mein ganzes Leben ist untrennbar mit dem Gedanken an Weiden verbunden. Ich kann Weiden nicht preisgeben! Ich will Weiden nicht preisgeben! Ich werde es nicht preisgeben!“

Weiden, 14.10.2011 (csu)



Weggefährten der CSU gratulieren Georg Girisch zum Geburtstag



Bei bestem Sonnenschein gratulierten Weggefährten aus CSU-Kreisen ihrem langjahrigen Parteifreund Georg Girisch zu dessen 70. Geburtstag. Bürgermeister und Kreisvorsitzender Lothar Höher überbrachte die Grüße der Partei und der Stadtratsfraktion und würdigte die Lebensleistung des „Geburtstagskindes“.

„Weiden, 01.08.2011 (CSU)“



CSU feiert mit Vereinen



Die CSU feiert auch in diesem Jahr ihr traditionelles Sommerfest. Viele Mitglieder des Heimatrings und des Stadtverbandes fanden den Weg zum Postkeller um gemeinsam mit der Fraktion und dem Kreisverband zu feiern. Wolfgang Pausch betonte besonders, dass es der CSU gelungen sei, die geplanten Kürzungen bei den Vereinen drastisch zu kürzen.
„Weiden, 01.08.2011 (CSU)“






CSU besucht Tagespflegeeinrichtung Waldheim

Die Geschäftsführerinnen der Tagespflegeeinrichtung Waldheim, Frau Sabine Kroy-Leci und Frau Christine Späth, begrüßen Mitglieder der CSU-Fraktion zum Gespräch in den umgebauten Räumen der ehemaligen Gaststätte Waldheim. In liebevoller Kleinarbeit und vor allem ohne staatliche Mittel wurde hier eine Wohlfühloase geschaffen, in der vor allem Demenzkranke und Schlaganfallpatienten eine Anlaufstelle haben. Bei einer täglichen Belegung von ca. 19 Personen leisten derzeit 11 Beschäftigte den Dienst am Mitmenschen. Probleme bereiten dem Team vor allem die noch immer herrschende Unwissenheit in der Bevölkerung in Bezug auf die Erstattung durch die Pflegekasse. Seit dem 01.07.2008 bezahlt die Pflegekasse die Tagespflegeleistung extra. So erhält ein Betreuungssuchender mit Pflegestufe I -220,00 €, mit der Pflegestufe II - 520,00 € und mit Pflegestufe III -775,00 € extra zum Pflegegeld! Das bedeutet, dass z.B. ein Kranker bei Pflegestufe II ca. 2-3 Mal die Pflegeeinrichtung besuchen könnte - eine riesige Entlastung für betreuende Angehörige.
„Weiden, 29.07.2011 (CSU)“



Weiden besucht Amberg!


AMBERG. Die CSU Fraktion machte sich am letzten Montag auf, ihre Kollegen in Amberg zu besuchen. Fraktionsvorsitzender Wolfgang Pausch betonte, dass man sich nun wieder in jeder Legislaturperiode zweimal treffen sollte, umso an eine alte Tradition anzuknüpfen. Beide Stadtratsfraktionen und Ortsvorsitzende der CSU Weiden besichtigten zuerst in Amberg in Begleitung des Geschäftsführers der Stadtwerke Dr. Stephan Prechtl und Dipl. Ingenieur (FH) Josef Siegert das Blockheizkraftwerk auf dem ehemaligen Möhlkasernenarea. Hier wurde den interessierten Besuchern erklärt, dass damit die neu erschlossenen Neubaugebiete auf diesem Gelände den Anschluss für eine Fernwärmeheizung bereits ins Haus geliefert bekommen würden. Im Anschluss in der nichtöffentlichen Sitzung, mit Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer, zeigten die Stadtwerke eine Präsentation über den Einsatz von erneuerbaren Energien in der Stadt Amberg. Nach geraumer Zeit stand für beide Fraktionen fest, dass man oftmals die gleichen Probleme und Aufgaben hat und sich hier auch gekonnt austauschen könnte. Fraktionsvorsitzender Dieter Mußemann betonte: „In einer globalen Welt sei ein solcher Austausch wichtig, zumal beide Städte nicht nur der Rettungshubschrauber und die Hochschule verbindet.“ Die Weidener verabschiedeten sich von ihren Amberger Kollegen und Kolleginnen mit einem guten Tropfen aus der Partnerstadt Weiden am See und Wolfgang Pausch unterstrich: „Wir sehen uns bald wieder und wir können voneinander lernen und auch „vielleicht die eine oder andere Idee übernehmen“. (DA)
„Weiden, 20.07.2011 (CSU)“



Kommunale Verdienstmedaille in Silber für Gerd Hofmann


Der langjährige CSU-Stadtrat, ehem. Fraktionsvorsitzende und inzwischen Ehrenfraktionsvorsitzende Gerd Hofmann ist mit der Medaille in Silber für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung, durch Herrn Innenminister Joachim Herrmann, im Odeon des Bayerischen Staatsministerium des Innern in München ausgezeichnet worden. In seiner Zeit als Fraktionsvorsitzender hat er bedeutende Baumaßnahem in der Stadt entscheidend vorangebracht, u.a. den Bau des Neuen Rathauses, Thermenwelt und Eisstadion, Max-Reger-Halle, ZOB, Fußgängerzone, Altstadtsanierung und vieles mehr. Aufgrund seiner Sachkunde war Herr Hofmann eine wichtige Stütze bei finanzpolitischen Entscheidungen der Stadt Weiden und als „Mister Haushalt“ bestens bekannt.
„Weiden, 19.07.2011 (CSU)“



Immer da für Menschen in Not

Für ihre Verdienste am Gemeinwohl verlieh Staatssekretär Markus Sackmann am Freitag Frau Stadträtin Dagmar Brühler das Bundesverdienstkreuz am Bande. „Weit über Ihr Pflichtmass hinaus setzte Sie sich als Pädagogin und Stadträtin für Menschen in Not ein“, sagte Sackmann. Sie leitete 20 Jahre lang die „Aktion für das Leben“ in Weiden. Ebenso engagiert Sie sich als Vorstandsmitglied im Förderverein der Hochschule Amberg-Weiden. Von 1987 bis 2009 war Sie als Vorsitzende der Frauenunion tätig. Von 2001 bis 2009 stellvertretende Kreisvorsitzende der CSU.
„Weiden 18.07.2011 (CSU)„



Kreisvertreterversammlung mit Neuwahlen

Weiterhin bleibt Lothar Höher an der Spitze der Union. Von 74 Delegierten bestätigten ihn am Donnerstagabend im Postkellersaal 63 mit Ja- und 7 mit Nein-Stimmen bei 3 Enthaltungen. Der Sieger des Abends war Fraktionschef Wolfgang Pausch, mit 68 Ja- und 3 Nein-Stimmen (2 Enthaltungen) wurde er als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Weitere Stellvertreter sind Michael Bihler (53 Ja, 13 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen), Alois Lukas (63 Ja- und 9 Nein-Stimmen bei 1 Enthaltung) und die neue Vorsitzende der Frauenunion Anna-Maria Schreiner mit (51 Ja- und 18 Nein-Stimmen bei 5 Enthaltungen). Sie löst Frau Daniela Janda ab.
„Weiden 27.06.2011 (CSU)„



Klausurtagung

Sehr gute Stimmung herrschte bei der Klausurtagung am 25. u. 26.04.2011 im Tagungshotel in Roding. Die Hauptthemen zur Klausurtagung hat das Bürgerforum am Dienstag vorgegeben und wurden in den einzelen Gruppen vertieft behandelt.
Weiden, 04.04.2011 (CSU)„



Bürgerforum

 Beim Start des 1. Bürgerforums der CSU-Weiden haben am gestrigen Dienstag 42 Bürger und Bürgerinnen teilgenommen. Bei einer regen Diskussion zu verschiedenen Themen wie z.B. Wirtschaft und Finanzen, Kultur und Bildung usw. wurden verschiedene Schwerpunkte angesprochen. Die gesammelten Ergebnisse werden in die Klausurtagung am Wochenende einfließen.


„Weiden, 23.03.2011 (CSU)„




Fischessen 2011

[[Interner Link]]WEIDEN. „Wir von der Regierung tun alles im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten, unsere Heimat die Oberpfalz nach vorne zu bringen. Wir ziehen primär mit der Politik an einem Strang, auch wenn wir in Detailfragen nicht immer einer Meinung sind“, mit diesen Worten schilderte die Regierungspräsidentin Birgitta Brunner beim traditionellen Fischessen der CSU in Weiden die Zusammenarbeit der Regierungsverwaltung mit den Kommunen und Landkreisen vor Ort. Die Entwicklungschancen der nördlichen Oberpfalz standen an diesem Abend im Mittelpunkt und die Ausführungen der Präsidentin wurden rege von den Vertretern der Politik und der Wirtschaft aus der nördlichen Oberpfalz verfolgt. Der Gastgeber Albert Rupprecht erzählte den zahlreichen Anwesenden zu Beginn, dass er sich mit den Vertretern des Landkreises Tirschenreuth und Wunsiedel am Samstag mit Ministerpräsident Horst Seehofer treffen werde, mit dem Inhalt, dass die Aussagen des Zukunftsrates zum Thema des ländlichen Raumes gerade für die nördliche Oberpfalz ein rechter Angriff sei. „Hier werden wir sowohl die Riesenchancen unserer Region, aber auch die Probleme der Region schildern“. So sei eine sehr gute Infrastruktur durch die A93 und A6 Autobahn gegeben. Die Behördenverlagerungen seien größtenteils gestoppt worden und die Wirtschaftsförderung würde sehr gut laufen. Problematisch sei es, auf Zukunft hier die ortsnahe Versorgung und die Infrastruktur herzustellen. „Hier wird die Solidarität der Zentren für die ländlichen Regionen benötigt. Dies muss neu aufgebaut werden“. Rupprecht sprach die aktuellen Probleme mit der Regierung der Oberpfalz an. So sei es nur schwer nachvollziehbar, dass die staatlichen Institutionen einen Bau eines Hotels im Sybillenbad nicht unterstützen. Ebenso bei der Ausweitung des Basaltwerkes Pechbrunn, notwendig, um die Arbeitsplätze nicht zu verlieren. „Wir benötigen Ausgleichsflächen für das Landschaftsschutzgebiet, kommen hier aber leider nicht allzu sehr weiter“. Brigitta Brunner wies Albert Ruprecht daraufhin, dass es nicht so einfach sei mit dem Sybillenbad. „Der Staat kann nicht die Aufgaben der Kommunen übernehmen, aber solch ein Hotel mit Bürgschaften oder Beteiligungen zu unterstützen geht zu Ungunsten der Steuergelder“. Natürlich würde es in Pechbrunn keine Naturschutzgebiete wie Sand am Meer geben: „Es ist schon sehr schwierig gleichwertige Flächen zu finden“. Mit einem Rückblick von der armen Steinpfalz bis hin zu einer Region mit einer Exportquote von 50 Prozent schilderte die Regierungspräsidentin die Entwicklung der Oberpfalz. „Wir haben alles eine hohe Lebensqualität, bei geringen Kosten“. 47 Millionen seinen von 121 Millionen in die Wirtschaftförderung der nördlichen Oberpfalz gesteckt worden. „Wir haben alles getan um den Standortnachteil aufzuheben“. Ebenso seien die Arbeitslosenzahlen im Vergleich zur Bundesrepublik beinahe paradiesisch. „Wir müssen nach außen vertreten, dass jeder hier einen Arbeitsplatz finden kann“, so Brunner. Einen großen Part nahm der demographische Wandel in ihrem Referat ein. „In der Tirschenreuther Region verringert sich die Bevölkerung bis 2028 um 14 Prozent. Der Fachkräftemangel wird groß sein, aus diesem Grund müssen wir nun mit notwendigen Umstrukturierungen beginnen“. Sie sprach die Interkommunale Zusammenarbeit der Kommunen und Landkreise an. „Hier müssen Synergieeffekte ausgenutzt werden“. Regensburg sei nur so erfolgreich, weil die Leistung aller Oberpfälzer hier gebündelt werde. „Dies ist ein Erfolg bei dem wir alle mitgewirkt haben“. (DA)

„Weiden, 11.03.2011 (CSU)„




Politischer Aschermittwoch

WEIDEN. Die Stimmung auf der Aschermittwochkundgebung der CSU am Weidener Postkeller war beeindruckend. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal überzeugten die Redner Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht und CSU Fraktionsvorsitzender Wolfgang Pausch mit ihren Ausführungen. Der eine blickte sowohl nach Weiden, als auch nach Berlin und der andere hatte gar den „Besserwisserverein“ im Visier. Kreisvorsitzender Lothar Höher brachte es in seiner Begrüßung auf den Punkt: „Wir sind wieder alle eine Familie und bei den nächsten Kommunalwahlen wird die CSU auch wieder die stärkste politische Kraft in Weiden“. Als großartiges Signal wertete als erster Sprecher Albert Rupprecht die einstimmigen Ergebnisse bei den Weidener Ortsverbandswahlen. „Dies ist ein großartiges Signal nach draußen“. Er würdigte die Geburtstagsjubilare der CSU Walter Leupold und Gerd Hoffmann: „ Ihr habt viel Lebenszeit, Freizeit und Energie für die Stadt Weiden und die CSU eingebracht und dafür danken wir Euch“. Mit dem Blick auf den ehemaligen Oberbürgermeister Hans Schröpf rätselte Rupprecht über die Tatsache, ob die SPD überhaupt solche Personen und Persönlichkeiten in ihren Reihen hätte, die solch ein Format darstellen. „Seit drei Jahren frage ich mich bei OB Kurt Seggewiß, wann er endlich das Regieren beginnt“. Kein gutes Haar ließ er an seinem Bundestagskollegen Werner Schieder. „Der größte Motzer und Stänkerer den man sich vorstellen kann“. Wenn er wie bei der Bundeskasse, die nun in Weiden als Standort mit Beschäftigungsgarantie bleibt, sich einmischt, dann sei schnell der ganzen Sache geschadet. Weiter existiere in Neustadt noch eine freundliche Barbiepuppe mit Namen Anette Karl. Sie würde jeden Tag einen Brief schreiben, damit Sie in der Zeitung steht, aber all dies sei einfach nur leere Luft bei der nichts rauskommen würde. Deswegen sandte Rupprecht ein Stoßgebet, gen Himmel: „Schickst mir den Ludwig Stiegler bitte wieder zurück. Die anderen sind solch politische Leichtgewichte“. 60 Prozent der Deutschen würden gerne in Bayern leben, doch wenn Rot-Grün in all den Jahren in Bayern regiert hätte, dann wäre der Staat pleite, denn sie seien gegen alles gewesen wie den Rhein-Main-Donau Kanal, oder den Ausbau der Autobahnen. „Politik muss man einfach nicht an Worten messen, sondern an Taten“. Rupprecht erklärte den Anwesenden, dass derzeitig in Deutschland dank der Schwarz-gelben Regierungskoalition ein zweites Deutsches Wirtschaftwunder herrsche und man nicht umsonst Platz fünf wieder in der Wettbewerbsfähigkeit der Länder belegen würde. Natürlich nahm der Rücktritt von Minister Karl Theodor zu Guttenberg einen Part ein. „Er hätte Minister bleiben sollen. Die christliche Lehre sagt, dass der Mensch nicht ohne Fehler ist“. Rupprecht äußerte die Hoffnung, dass Guttenberg bald wieder auf das politische Parkett zurückkehrt. Am Ende seiner Ausführungen betonte der Bundestagsabgeordnete: „2013 will ich wieder eine Unionsgeführte Regierung haben, einen CSU Ministerpräsidenten und eine Mehrheit in der Stadt Weiden mit einem CSU OB. Wir können es einfach besser“. Wolfgang Pausch betrat dann das Rednerpult und lobte Albert Rupprecht für seinen Einsatz beim steuerlichen Querverbund beim Weidener Eisstadion. „Das hat 150.000 Euro eingespart und du hast es ermöglicht“. Die CSU Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer hätte sich bei der Verteilung des Konjunkturpaketes massiv für die Region eingesetzt und der Erfolg der Stadt Weiden von 1976 bis über 2000 hinaus sei eine echte Gemeinschaftsleitung gewesen. „Wir sind nicht die, die Tretminen hinterlassen haben. Die die heute dran sind sollen erst mal etwas leisten“. Pausch hatte Aufnahmeanträge mit gebracht für einen neuen Verein mit ganz besonderen Qualitäten, nämlich den Besserwisser- Verein. „Sie erklären uns wie Dr. Theo Klotz von der Bürgerliste die Wirtschaft. Das man Bücher nicht im Weidener Geschäft sondern im Internet kauft. Ich würde mir nie anmaßen ein Referat über Prostataoperationen zu halten. Er soll mal sein kommunalpolitische Engagement überdenken“. Ebenso ist die Forderung der „Besserwisser“ Sport und Kultur zu kürzen, für Pausch nicht nachvollziehbar. „In mehr als 70 Vereinen engagieren sich 20.000 Menschen und hier soll gespart werden bei diesem ehrenamtlichen Engagement“. Die CSU hätte kaum schlafen können mit den Sorgen das Geld für einen Neubau der FOS/BOS aufzubringen, doch die Besserwisser, so der Fraktionsvorsitzende, sprechen sich für ein PPP-Modell aus, für das unsere Kinder und Kindeskinder 25 Jahre dann zahlen müssen. „Das wird bei den Vergaben auch noch an den Handwerkern der Region ausgehen“. Kurt Seggewiß hätte den Neujahrsempfang abgeschafft, 5000 Euro gespart und so getan, als hätte er das Loch von 11 Millionen Defizit geschlossen. Die Besserwisser würden keine Gutachten für Windräderstandorte benötigen, oder keinen Architekturwettbewerbe oder Sortimentsbegrenzungen beim geplanten Einkaufszentrum von Sonae Sierra, man könne hier viel sparen denn sie wüssten alles besser. Pausch frotzelte weiter und betonte, dass seine Mitgliedschaft beim Besserwisser-Verein abgelehnt worden sei. „Fest steht wir brauchen Leute die anpacken, gemeinsam schaffen wir es besser ohne Besserwisser“. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Alois Lukas beendete die gelungene Aschermittwochskundgebung mit den Worten wir sind eine schlagkräftige Truppe im Stadtrat, die sich um die Anliegen der Bürger kümmert. (DA)

„Weiden, 11.03.2011 (csu)„







Neujahrsempfang

Rund 750 Gäste besuchten den traditionellen Neujahrsempfang der CSU in der Weidener Max-Reger-Halle und hörten der Staatsministerin Frau Christine Haderthauer begeistert zu. Vor allem lobte die Ministerin das Engagement der unzähligen Ehrenamtlichen, ohne die in unserer Gesellschaft nur wenig möglich wäre. Es sei wichtig neben Kinder- und Jugendpolitik auch eine umfassende „Generationspolitik“ zu führen. „Jeder von uns ist betroffen - vom Kindergarten bis zum Altenheim.“ Jeder sollte sich in unserer Gesellschaft gut aufgehoben fühlen können und deshalb sei noch viel zu tun.

Weiden, 11.01.2011(csu)




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